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Medienspiegel:

Artikel Flensburger Tageblatt
vom 27.05.2016
vom 04.06.2016 (Interview)
vom 13.06.2016 (Leserbrief)
vom 14.06.2016
vom 14.06.2016
vom 24.06.2016
vom 25.06.2016
vom 30.06.2016
vom 06.07.2016
vom 07.07.2016
vom 07.07.2016 (Leserbrief)
vom 08.07.2016
vom 12.07.2016 (Leserbrief)
vom 13.07.2016 (Leserbriefe)
vom 14.07.2016
vom 14.07.2016
vom 15.07.2016
vom 16.07.2016
vom 16.07.2016 (Fördeschn.)
vom 21.07.2016
vom 23.07.2016
vom 23.07.2016
vom 27.07.2016 (Leserbrief)
vom 15.09.2016

Artikel Flensborg Avis
(incl. dt. Übersetzungen)
vom 30.05.2016
vom 30.05.2016 (Leitartikel)
vom 31.05.2016
vom 01.06.2016
vom 02.06.2016 (Interview)
vom 03.06.2016
vom 14.06.2016
vom 21.06.2016
vom 21.06.2016
vom 24.06.2016
vom 27.06.2016
vom 29.06.2016
vom 30.06.2016
vom 30.06.2016 (Leitartikel)
vom 02.07.2016
vom 02.07.2016 (Leserbrief)
vom 05.07.2016 (Leserbrief)
vom 06.07.2016
vom 08.07.2016
vom 08.07.2016 (Leitartikel)
vom 12.07.2016 (Leserbrief)
vom 14.07.2016
vom 16.07.2016
vom 20.07.2016
vom 20.07.2016
vom 22.07.2016
vom 23.07.2016
vom 23.07.2016
vom 23.07.2016 (Leitartikel)
vom 26.07.2016 (Leitartikel)
vom 26.07.2016 (Leserbrief)
vom 06.08.2016 (Leserbrief)
vom 08.08.2016
vom 16.09.2016
vom 11.10.2016

Onlineartikel taz
vom 30.06.2016

Onlineartikel Kieler Nachrichten
vom 27.11.2016

Pressemitteilungen Apenrade
(incl. dt. Übersetzungen)
vom 14.06.2016
vom 15.07.2016

sat1.regional 17:30
vom 13.05.2016, 17:30 Uhr
“Wohin mit dem Bauschutt alter Atommeiler? Suche nach Standorten beginnt.“

NDR Schleswig-Holstein 18:00
vom 15.06.2016, 18:00 Uhr
“Rückbau der AKWs - doch wohin mit dem Müll?“
(von 02:03 - 12:31 min)

NDR Schleswig-Holstein Magazin
vom 23.06.2016, 19:30 Uhr
“Wohin mit AKW-Bauschutt“

NDR Schleswig-Holstein Magazin
vom 28.06.2016, 19:30 Uhr
Bericht über Infoveranstaltung
(von 17:15 - 18:23 min)

NDR Schleswig-Holstein Magazin
vom 21.07.2016, 19:30 Uhr
Bericht über Diskussionsveranstaltung
(von 24:52 - 26:00 min)

TV SYD Nyheder
fra den 28.06.2016, kl. 21:25
“Thomas Andresen: Jeg er ikke længere så bekymret for atomaffald.“
dt. Übersetzung Begleittext

TV SYD
andere reportager od nyheder over dette emne

Offener Kanal Kiel
Mitschnitt der Infoveranstaltung vom 28.06.2016

Seiteninhalt

Bauabfälle aus kerntechnischen Anlagen

Der schleswig-holsteinische Umweltminister Dr. Robert Habeck hat am 25.05.2016 den Bürgermeister der Gemeinde Harrislee, Herrn Martin Ellermann, darüber informiert, dass beabsichtigt sei, auf der Deponie Balzersen, Harrislee, Mühlenweg 1 gering belasteten Bauschutt, asbesthaltige Abfälle, Mineralwolle oder auch Straßenaufbruch aus dem Abbruch von Kernkraftwerken in Schleswig-Holstein zu deponieren. Die Informationen wurden mit den nachfolgenden Präsentationen ergänzt.

Für weitere Informationen stehen auf der Homepage des Umweltministeriums entsprechende Daten zur Verfügung. 

Informationsveranstaltung des Umweltministeriums am 28.06.2016 in Harrislee mit Umweltminister Dr. Habeck

Das Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein hatte zu einer Informationsveranstaltung am 28. Juni 2016 in die Holmberghalle in Harrislee eingeladen. Thema war die „Entsorgung der bei dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen entstehenden Abfälle, die stofflich nicht verwertbar sind“.

Der Einladung folgten gut 400 interessierte Personen aus Harrislee und aus der näheren Umgebung, d. h. Flensburg, Handewitt und Apenrade. Nach einer Begrüßung durch Martin Ellermann, Bürgermeister der Gemeinde Harrislee, erläuterten Umweltminister Dr. Robert Habeck und seine vier Mitarbeiter eingehend die fachlichen Hintergründe:

Nach einer öffentlichen Fragestunde endete die Veranstaltung nach knapp 3 Stunden mit einem Schlusswort von Karl Hermann Rathje, Bürgervorsteher der Gemeinde Harrislee, der dabei auch Hinweise zur weiteren Vorgehensweise der Gemeinde gab.

Die Veranstaltung wurde vom Offenen Kanal Kiel mitgeschnitten und kann unter www.okkiel.de angesehen werden!

"Bürgerinitiative Atommüll Einlagerung Stopp Harrislee (BAESH)"

Kurz nachdem bekannt wurde, dass beabsichtigt ist, auch in Harrislee auf der Deponie Balzersen gering belasteten Bauschutt, asbesthaltige Abfälle, Mineralwolle oder auch Straßenaufbruch aus dem Abbruch von Kernkraftwerken in Schleswig-Holstein zu deponieren, hat sich die "Bürgerinitiative Atommüll Einlagerung Stopp Harrislee (BAESH)" gebildet.

Unter www.baesh.de veröffentlicht diese Bürgerinitiative umfangreiche Informationen und gibt über ihre Ziele und Forderungen Auskunft. 

Hauptausschuss der Gemeinde am 06.07.2016: Einstimmiges Votum gegen die Deponierung von Bauabfällen aus kerntechnischen Anlagen

In seiner öffentlichen Sitzung am 06.07.2016 hat der Hauptausschuss der Gemeinde Harrislee sich vor fast 40 anwesenden Interessierten einstimmig gegen die vorgesehene Deponierung von Bauabfällen aus kerntechnischen Anlagen auf der Deponie Balzersen, Mühlenweg 1 ausgesprochen. Vorangegangen waren entsprechende Stellungnahmen der Fraktionen von SSW, SPD und CDU.

In der öffentlichen Fragestunde am Ende des öffentlichen Sitzungsteils erklärte Jörn Lassen, Geschäftsführer der Deponie Balzersen, sich an den Wunsch der Gemeinde halten zu wollen und eine Deponierung dieser Abfälle abzulehnen.

In der anstehenden öffentlichen Sitzung am 14.07.2016, 19:00 Uhr im Bürgerhaus wird die Gemeindevertretung über eine von der Verwaltung noch vorzubereitende Erklärung zur Ablehnung der Deponierung von Bauabfällen aus kerntechnischen Anlagen beschließen, die anschließend dem Umweltministerium übermittelt werden soll.

Gemeindevertretung beschließt am 14.07.2016 einstimmig Stellungnahme zum Umgang mit Abfällen aus atomaren Anlagen

In ihrer öffentlichen Sitzung am 14.07.2016 hat sich die Gemeindevertretung der Gemeinde Harrislee vor rd. 30 anwesenden Interessierten in einer Stellungnahme einstimmig gegen eine Vereinbarung zum Umgang und zur Lagerung von Stoffen aus atomaren Anlagen auf der Deponie Balzersen, Mühlenweg 1 ausgesprochen, die nunmehr u. a. dem Umweltministerium übermittelt wird.

Nachbarschaftliche Unterstützung aus Apenrade und Handewitt für die Haltung der Gemeinde Harrislee

Thomas Andresen, Bürgermeister von Apenrade, hat am 15.07.2016 in einer Pressemitteilung erklärt, dass er die einstimmige Ablehnung des Vorschlages zur Entgegennahme von Atommüll aus dem geplanten Abriss von Atomkraftwerken in Norddeutschland durch die Gemeindevertretung Harrislee unterstützt und er dies auch in einem Schreiben an den schleswig-holsteinischen Umweltminister Dr. Robert Habeck erklären wird.

 In ihrer öffentlichen Sitzung am 19.07.2016 hat die Gemeindevertretung Handewitt einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der sie sich sich der Auffassung der Harrisleer Gemeindegremien anschließt und die Gemeinde Harrislee in ihrer Haltung bestärken möchte. Auch aus Sicht der Gemeinde Handewitt findet der Abschluss einer Vereinbarung mit dem Ziel der Deponierung von freigemessenen Abfällen aus atomaren Anlagen auf der Deponie Balzersen in Harrislee keine Zustimmung. 

Die Ratsversammlung der Stadt Flensburg hat sich in ihrer öffentlichen Sitzung am 21.07.2016 mit der Angelegenheit befasst. In der Sitzung wurde ein Resolutionsentwurf der Ratsfraktionen DIE LINKE und WIF mehrheitlich abgelehnt.
Mehrheitlich angenommen wurde dagegen ein Antrag der Ratsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und CDU.

Diskussionsveranstaltung "Reststoffe – Rückbau von Atomkraftwerken" am 21.07.2016 in Kiel

Das Umweltministerium Schleswig-Holstein führte am 21.07.2016 im Landeshaus in Kiel eine Diskussionsveranstaltung zum Thema “Reststoffe - Rückbau von Atomkraftwerken“ durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung erhielten auch Sprecher der Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Entsorgungsverbände die Gelegenheit zur Abgabe von Stellungnahmen. Christian Küppers vom Öko-Institut e. V., Darmstadt hielt einen Vortrag zum "10-Mikrosievert-Konzept". Umweltminister Dr. Habeck erklärte während der Veranstaltung u. a., dass er den Beschluss der Gemeindevertretung Harrislee und auch die Beschlüsse anderer Kommunen als Demokrat ernst nehme.

Informationsaustausch der Standortgemeinden mit dem SHGT am 24.08.2016 in Kiel

Am Mittwoch, 24.08.2016, fand auf Einladung des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages (SHGT) im Haus der kommunalen Selbstverwaltung in Kiel ein Treffen der Standortgemeinden statt. Dabei ging es um einen Informationsaustausch über die zwischenzeitlichen Entwicklungen vor Ort sowie um die weitere Vorgehensweise. Nähere Informationen können der Vorlage für die Sitzung des Hauptausschusses am 07.09.2016, einem Vermerk über das Gesprächsergebnis sowie einem Schreiben des SHGT an das Umweltministerium entnommen werden.
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